Coaching mit Hypnose

 

Im Kreativ-Coaching für Künstler*innen oder im Coaching für Führungskräfte gilt es potenzielle Fähigkeiten nutzbar zu machen und eine durch Gelassenheit und Resilienz gekennzeichnete Work-Life-Balance zu schaffen. Sich gut und gelungen abgrenzen, Aufgaben delegieren und rasche Regeneration gehören ebenfalls zu essentiellen Kompetenzen von Selbstständigen und Führungskräften, um die bestmögliche Leistung im entscheidenden Moment zu bewirken und Überbelastungen zu vermeiden.

 

Dabei geht es (auch) um die eigene mentale und körperliche Resilienz (Widerstandskraft) und darum sich immer wieder auch Pausen und Gutes zu gönnen wie

  • Musik hören / machen
  • Drachenfliegen
  • sich strecken und gähnen
  • an Sex denken / Sex genießen
  • Barfuß gehen
  • einen Roman lesen
  • ein Eselsohr knicken
  • Kirchenräume besuchen
  • im Garten arbeiten
  • einem Kind zulächeln
  • Fahrrad fahren
  • schwimmen
  • etwas Gutes kochen
  • Muscheln sammeln u.v.m.

 

Verhaltensmuster und Stressreaktionen

 

Unter Stresseinwirkung werden die Notfallfunktionen des Körpers wie Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsmodus zur Bewältigung der überfordernden Belastung aktiviert. Für kurze situative Überlastungen ist dieses System sehr sinnvoll, auf Dauer angewandt bringen solche Stressreaktionen den gestressten Menschen jedoch aus dem Gleichgewicht. 

 

"Kampf" wird dann zu übertriebener Selbstkritik, "Flucht" zu Selbstisolation und "Erstarrung" wird zur Selbstbezogenheit. Depressionen und Burnout können die Folgen von anhaltendem Stress sein, der nicht abgebaut wird. Die Kontemplative Psychologie mit dem Konzept der Achtsamkeit verbindet die westliche Psychotherapieforschung mit fernöstlicher Psychologie und schlägt hier Brücken zur ganzheitlichen Lebensführung.

 

Denken Sie einmal über folgende Fragen nach:

  • Können Sie es genießen, wenn man Ihnen ein Kompliment macht?
  • Haben Sie kürzlich eine ausgedehnte köstliche Mahlzeit genossen?
  • Können Sie in Liebesgefühlen schwelgen, die Sie für manche Menschen empfinden?
  • Atmen Sie gerne tief  die frische (Frühlings- / Herbst...) Luft ein?
  • Erlauben Sie sich laut herauszulachen, wenn Sie glücklich sind?
  • Ist es in Ordnung stolz auf eine eigene Leistung zu sein?
  • Machen Sie Fotos um sich an schöne Momente zu erinnern?
  • Haben Sie Freunde, mit denen Sie viel lachen können?

 

Achtsamkeit und Selbstmitgefühl

Jeder Mensch ist mit der Fähigkeit geboren, sich von der Welt berühren zu lassen, und als Kinder sind wir noch offen für unmittelbares körperliches und emotionales Erleben. Kindliche Lebensfreude, Neugierde, Wissensdurst und Forscherdrang weichen mit dem Erwachsenwerden oft zunehmend emotionaler Kälte, Leistungsdruck und Beziehungsstress. Unbewusste Gewohnheiten entstehen, mit denen wir uns selbst verletzen:

 

  • Wie putzen Sie sich die Zähne? Eher sanft oder grob?
  • Sind Sie morgens immer gehetzt?
  • Fühlt sich Ihr Körper aufgrund von Bewegungsmangel steif oder verspannt an?
  • Sind Sie oft erschöpft?
  • Essen Sie regelmäßig zu viel?
  • Bleiben Sie vor dem Computer "hängen"?
  • Haben Sie Sex, weil Sie meinen, es "müsse sein"?
  • Ist es Ihnen lästig an so vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen?
  • Schimpfen Sie auf die Politiker im Fernsehen?
  • Geben Sie im Urlaub zu viel Geld aus?
  • Müssen Sie wirklich jeden Sonntag mit Ihren Eltern telefonieren?